ACHIM THORWALD Generalintendant a. D. Badisches Staatstheater Karlsruhe Regisseur für Oper, Musical, Schauspiel Schauspieler General Manager and Artistic Director retd State Opera Karlsruhe Director for Opera, Musical, Drama Actor
ACHIM THORWALD Generalintendant a. D.Badisches Staatstheater KarlsruheRegisseur für Oper, Musical, SchauspielSchauspieler General Manager and Artistic Director retdState Opera KarlsruheDirector for Opera, Musical, DramaActor

Kontakt

Mobile: +49(0)1733012294

achim.thorwald@gmx.de

www.achimthorwald.de

Impressum

Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Achim Thorwald
(Kontakt wie oben).

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich
keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten
Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

© - Copyright: Alle Inhalte dieser Website unterliegen dem Urheberrecht des
Betreibers und dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.

 

Pressestimmen Press releases (scroll down for english version)

 

 

unsere frauen

Badische Neueste Nachrichten, 26.10.2015

 

La Boheme

Inszenierung La Bohème von Giacomo Puccini am Luzerner Theater

 

In Achim Thorwalds Inszenierung spürt man seine Faszination für Puccinis Werk. Kein Bereich kam neben der musikalischen Leistung zu kurz und spiegelt die Bohème-Welt durch stimmungsvolles Licht und detailliert gestaltete Kostüme. Es wurde nichts hineininterpretiert. Begeisterter und nicht endenwollender Applaus. Der Besuch dieser Bohème-Inszenierung im Luzerner Theater ist sehr zu empfehlen.

Operapoint BLOG                     

 

„In seiner langjährigen Intendantenzeit, zuletzt am Badischen Staatstheater Karlsruhe, und damit verbundenen eigenen wunderbaren Inszenierungen, man denke nur an „Cyrano de Bergerac“ von Franco Alfano , „Johanna auf dem Scheiterhaufen“ von Arthur Honegger oder „La Traviata“ von Giuseppe Verdi, hat Achim Thorwald niemals selbst Regie geführt bei Puccinis „La Bohème“. Dabei war es ein lang gehegter Traum, den ihm nun der Direktor des Luzerner Theaters, Dominique Mentha, ermöglichte. Wer Achim Thorwald kennt, weiß, dass er sein Handwerk versteht, werkgetreu inszeniert und, da er auch im Schauspielfach zu Hause ist, hervorragende Personenregie leistet. So hat er auch jetzt in Luzern mit minimalem, aber gut durchdachtem Bühnenbild, der Entstehungszeit der Oper (UA 1886) angepassten Kostümen, beides von Christian Floeren, eine fast schon „provokative klassische Inszenierung“, wie sich Herr Mentha anlässlich der anschließenden Premierenfeier ausdrückte, gezeigt, die an Spannung und vollkommen lebensnaher Wiedergabe nichts zu wünschen übrig ließ…Als der letzte Ton erklang, war es mucksmäuschenstill im Publikum, dann brauste frenetischer Beifall auf, der beste Beweis dafür, dass Theater ankommt, wenn man es werkadäquat und ohne modernen Schnick- Schnack belässt…“

Online Merker 28.2.2015

 

                                      

„…Aber der Naturalismus erlaubt eine Regieidee, die dem Abend ein starkes Gepräge gibt. Die zunehmende Reduktion der Bühne lässt das Spiel ins Surreale kippen. Im letzten Akt, in dem das Bett und der Ofen auf der Strasse stehen, die sich nach hinten ins Dunkle verflüchtigt, verdichtet sich das in Mimis Sterbeszene zur existenziellen Metapher…Thorwald rückt bewusst die Sänger selbst ins Zentrum. Das funktioniert vorzüglich schon in den launig-komödiantischen Bohème-Szenen…“

Zentralschweiz am Sonntag, 1.3.2015

 

                                      

 

      

Lesung „Theresienstadt – die gefilmte Lüge“

„…Als Sprecher für de Auszüge aus ‚Gerron‘ gelang dem ehemaligen Intendanten des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, Achim Thorwald, eine Verlebendigung des Ich-Erzählers Gerron…Thorwald gelang es, dank seines Einfühlungsvermögens und klaren Diktion, die Figur Gerron facettenreich zu gestalten: Die Zweifel und die Angst des einst Erfolgreichen, der nun ums Überleben kämpfen muss, die Skrupel, die es zu überwinden gilt, um dem Propagandaauftrag der Nazis gerecht zu werden und sich selbst und viele andere Beteiligten des Filmprojektes zumindest vorläufig vor dem Transport in die Gaskammern zu bewahren. Thorwald ließ Gerron in seiner Verzweiflung, aber auch der immer wieder aufblitzenden Eitelkeit des einst erfolgreichen Künstlers, der sich seines handwerklichen Könnens noch immer sicher ist, bei dieser Lesung entstehen…“

Badische Neueste Nachrichten, 12.3.2015

                                                        

„…Schauspieler Achim Thorwald las die Texte aus dem Roman nicht nur, sondern machte durch Flüstern, Schreien und Resignation in der Stimme die Verzweiflung und Zerrissenheit des Regisseurs erlebbar…“

Weinheimer Nachrichten 16.3.2015

 

„…Was die Besucher in der Synagoge erleben durften, war an Eindringlichkeit kaum zu überbieten. Eineinhalb Stunden lang war es still in der Synagoge. Mit seiner bewegenden Lesung zeichnete Thorwald, fein akzentuiert von Harbers Akkordeon, jenen inneren Kampf, den Gerron mit sich ausgetragen haben muss…“

Rhein-Neckar-Zeitung 17.3.2015

 

 

Hänsel und gretel

Inszenierung „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck am Theater Heilbronn

 

„…die Karlsruher brachten die märchenhaft schöne Inszenierung von Achim Thorwald, die schlank und klangverliebt spielende Badische Staatskapelle unter der Leitung von Ulrich Wagner und ein ausgezeichnet singendes und schauspielerndes Solistenensemble mit…so stand bei der Premiere am Sonntag einem begeistert beklatschten Opernabend nichts im Weg.

Fränkische Nachrichten, 1.12.2014

 

 

Lesung „Schlump“ von Hans Herbert Grimm, Württembergische Landesbühne Eßlingen

„…Hans Herbert Grimms Text lebt von einer einfachen Sprache, die keine Metaphern benötigt, um Bilder zu erzeugen. Dennoch haben seine Zeilen eine eigene Melodie, und es bedarf wohl eines Vortragskünstlers wie Achim Thorwald, um sie zum Klingen zu bringen. Thorwald betont die Leichtigkeit, die der Schwere des Stoffes trotzt, unterhält mit vergnüglichen Passagen, verbindet sich mit Handlungseinschüben, ohne den gesamten Inhalt des Buches zu verraten…“

Eßlinger Zeitung, 19.11.2014

Achim Thorwald

Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | KULTUR IN KARLSRUHE | 02.01.2014

„Ich habe
darauf gewartet, alt genug zu sein“

Ex-Generalintendant
Achim Thorwald über seinen Beckett-Abend „Das letzte Band“

„Das war die Premiere, der ich wohl am meisten
entgegen- gefiebert habe“, sagt Achim Thorwald über seine vor zwei Wochen
herausgekommene Inszenierung „Das letzte Band / Bis dass der Tag euch
scheidet“. Zwar handelt es sich hier nur um einen Zwei-Personen-Abend im
Studio, der kleinsten Spielstätte des Badischen Staatstheaters, an dem Thorwald
einst als Intendant im Großen Haus inszenierte – aber hier steht Thorwald, der
seine Theaterlaufbahn einst als Schauspieler begann, selbst auf der Bühne, und
zudem mit einem Text, der ihm persönlich viel bedeutet: Samuel Becketts
berühmtem Monolog „Das letzte Band“.

„Eigentlich habe ich seit langem darauf gewartet, alt
genug zu sein, um die Rolle des Krapp zu spielen“, sagt Thorwald im
BNN-Gespräch. Er spricht von einem Wunschprojekt, das er sich schon für seine
Zeit als Intendant vorgenommen hatte: „Die Tonbänder, durch die der alte Krapp
seinem jüngeren Ich zuhört, habe ich schon 2002 bei meinem Amtsantritt
aufgenommen, damit die aufgenommene Stimme zumindest einige Jahre jünger
klingt.“ Letztlich habe es sich in den neun Jahren, in denen Thorwald das Haus
bis zu seinem Ruhestand leitete, aber nicht ergeben – „und in den Spielplan
drängen wollte ich es nicht.“

Mit etwas Verzögerung wurde der Traum nun aber doch
wahr: „Das ist ein Geschenk meines Nachfolgers Peter Spuhler, der mir zu meinem
70. Geburtstag dieses Projekt angeboten hat“, so Thorwald. In der Tat passt die
Besetzung altersmäßig fast exakt: Becketts Protagonist Krapp ist ein
Schriftsteller, der an seinem 69. Geburtstag alten Lebensbilanzen lauscht, die
er jährlich auf Tonband aufgenommen hat. Dabei bleibt er vor allem an einem 30
Jahre zurückliegenden Glücksmoment hängen: der zufälligen Begegnung mit einer
Frau, aus der sich eine echte Beziehung hätte entwickeln können.

„Es ist ein unheimlich genaues Stück“, befindet
Thorwald. „Da steckt ganz viel gelebtes Leben drin – beziehungsweise nicht
gelebtes Leben, denn Krapp hängt ja dieser einen großen Chance nach, die er
verpasst hat.“ Diese Situation habe ihn als Schauspieler gereizt – und ihm auch
die Altersgrenze gesetzt: „Um Krapps Drama nachvollziehen zu können, muss man
viel erlebt haben und auch Momente des Scheiterns kennen.“

Wie viel ihm das Stück persönlich bedeutet, habe er
bei der Probenarbeit wieder gemerkt. „Da geht es nicht darum, als Schauspieler
zu brillieren, sondern da muss man sich in diese Situation hineinschmeißen“,
sagt Thorwald. Gleichwohl habe er eine große Erwartungshaltung gespürt: „Da
stand schon die Frage im Raum: Kann der das überhaupt? Die Premiere war für
mich fast wie ein großes Vorsprechen, deshalb war ich auch riesig froh, als am
Ende dieser lange Beifall kam“, sagt Thorwald und fügt augenzwinkernd hinzu:
„Dass es in einer Kritik hieß, ich sei in den zwei Jahren seit meinem Abschied
erschreckend gealtert, sehe ich als schauspielerisches Kompliment.“

Besonders freue ihn die Ergänzung des Beckett-Textes
durch Peter Handkes Quasi-Antwort: „Bis dass der Tag euch scheidet oder Eine
Frage des Lichts“ (so der komplette Titel), 2009 bei den Salzburger Festspielen
uraufgeführt, lässt die Frau aus Krapps Erinnerung selbst zu Wort kommen. „Der
Beckett-Text selbst dauert ja nur etwa 40 Minuten, den muss man bei einer
Aufführung ohnehin ergänzen“, erklärt Thorwald. Mit Ursula Grossenbacher aus
dem Schauspielensemble, die 2002 zeitgleich mit Thorwald nach Karlsruhe kam,
habe er eine „auch dramaturgisch klug denkende Kollegin“ an seiner Seite
gehabt, so dass aus der Inszenierung eines Stückes über Missverständnisse und
Vereinsamung „eine richtig schöne gemeinsame Arbeit“ geworden sei. Andreas
Jüttner

 

HERZENSANLIEGEN: Mit der Inszenierung und
Darstellung des Beckett-Textes „Das letzte Band“ erfüllte sich für Achim
Thorwald ein Wunschprojekt, dessen Vorarbeiten in seine Zeit als
Generalintendant des Staatstheaters zurückreichen. Foto: Klenk

Achim Thorwald ist ein sicherer Garant für werkdienliche szenische Lösungen, verbunden mit Ästhetik und einer klaren Personenregie, die die spontane Wirkung eines Kunstwerkes nicht durch Fragezeichen ausbremst…

-Der neue Merker zu ARIADNE AUF NAXOS-

 

 

Achim Thorwald can always be counted on for scenic solutions that do justice to the work combined with aesthetically pleasing interpretations and clear character direction, which do not stop the spontaneous impact of an artistic work in its tracks because they give rise to question marks…

-Der neue Merker referring -ARIADNE AUF NAXOS-

La Traviata

 

Dramatisch intensiv: LA TRAVIATA feiert Premiere in der Fächerstadt

Ein glutvoller Verdi in Karlsruhe. Italienische Oper, die zu Herzen geht und das mit Recht dankbare Publikum in ihren Bann zieht. Alle kommenden Vorstellungen sind bereits ausverkauft…

-pz-news, 19.12.10-

 

 

Was die Inszenierung von Achim Thorwald und seinen Personalstil überhaupt auszeichnet, ist die Tatsache, dass er die Kirche sozusagen im Dorf lässt, auf überflüssige Modernismen verzichtet und der ursprünglichen Geschichte Rechnung trägt. Hinzu kommt die gekonnte Führung des Chores nicht als Kollektiv, sonder als ins Geschehen eingebundene Individuen…

 -Wiesbadener Kurier, 21.12.10-

 

 

Eindringliche, erwartbare Bilder: Also keine gewollten Modernismen oder Abstraktionen, aber dafür einsichtige Bilder, mit sicherem Geschmack und maßvoller Handschrift entworfen…

-Mannheimer Morgen, 21.12.10-

 

 

 

Intensely dramatic: LA TRAVIATA. An ardent Verdi in Karlsruhe. Italian opera, which goes to the heart and pulls the grateful audience under its spell... All upcoming performances are already sold out
-pz-news, 19.12.10-          

 

 

What the production of Achim Thorwald and his personal style apart is the fact that he can tell the original story without unnecessary modernisms. Added to this is the skillful leadership of the choir, not collectively but as special individuals integrated into the action ...

-Wiesbadener Kurier, 21.12.10-

 

Haunting, expectable images. No intentional modernisms or abstractions, but insightful images, designed with a sure taste and moderate handwriting:
-Mannheimer Morgen, 21.12.10-

 

Der Fliegende Holländer

Koreanischer Preis für Karlsruher Oper

                           

Beim Internationalen Opernfestival im südkoreanischen Daegu ist Achim Thorwalds Karlsruher Inszenierung der Wagner-Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER von der Kritiker-Jury des Festivals mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet worden. Bei dem Gastspiel des Badischen Staatstheaters, das zum sechsten Mal an dem Festival teilnahm, dirigierte Christoph Gedschold…

 Badische Neueste Nachrichten, 16.11.2012-

 

Korean price for State Opera Karlsruhe

 

Achim Thorwald staging of Wagner's opera THE FLYING DUTCHMAN at the Daegu International Opera Festival in South Korea was chosen by a jury of critics of the Festival with the award for best director. Conductor: Christoph Gedschold...

-Badische Neueste Nachrichten, 16.11.2012

 

tosca

Giacomo Puccinis schwelgerisch-deftige Sex-and-Crime-Oper hatte an diesem Wochenende in Münster eine bejubelte Premiere. Was gewiss auch damit zusammenhängt, dass Regisseur Achim Thorwald, bis 1996 selbst Intendant in Münster, die Geschichte des Stücks recht klar erzählte…

-Westfälische Nachrichten, 21.1.2013-

 

Regisseur Achim Thorwald, in den 90er Jahren ein äußerst beliebter Intendant in Münster, wurde bei seiner ersten Rückkehr nach 17 Jahren mi stehendem Applaus gefeiert und war nach dem x-ten Vorhang sichtlich gerührt…

-Münstersche Zeitung, 21.1.2013-

 

Achim Thorwald begeistert mit einer kirchenkritischen Tosca…

                           -Recklinghäuser Zeitung, 22.1.2013-

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Achim Thorwald